Überlokales Handeln und lokale Innovationen im Klimawandel. Eine vergleichende Analyse deutscher Großstädte

Laufzeit: 2015 – 2018

Ziel des Projektes ist die Analyse innovativer Lösungen von Städten im Umgang mit dem Klimawandel. Wie kommt es zu Lernprozessen? Unter welchen Bedingungen werden innovative Ansätze in der lokalen Klimapolitik entwickelt? Wir erfassen klimapolitische Innovationen in Form von programmatischem, institutionellem und Policy-Wandel. Es wird vermutet, dass insbesondere überlokales Handeln einen wichtigen Beitrag zu Lernprozessen im Klimawandel leistet und Innovationen fördern kann.

Das Projekt schließt an Vorarbeiten an, die im Rahmen der DFG-Forschergruppe Lokale Generierung handlungsrelevanten Wissens – am Beispiel lokaler Strategien und Maßnahmen gegen den Klimawandel anhand vergleichender Fallstudien der Städte Frankfurt, München und Stuttgart geleistet wurden  (siehe Teilprojekt Städtewettbewerb und Städtenetzwerke). Es geht über die in der Forschergruppe durchgeführten Fallstudien hinaus und zielt darauf, durch eine Erhöhung der Fallzahl die bisherigen Ergebnisse bezüglich der Bedingungen lokaler Innovationen zu überprüfen und zu verallgemeinern. 

Team

Projektleitung: Prof. Dr. Arthur Benz, Prof. Dr. Michèle Knodt

Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen: Dr. Jörg Kemmerzell, ab 01.05.2017 Andreas Corcaci, MA, Anne Tews, MA 

Kontakt

Politisches System der BRD und Vergleich politischer Systeme
Technische Universität Darmstadt
Institut für Politikwissenschaft
Landwehrstraße 48a-50a
64293 Darmstadt

Arbeitsbereichsleiter

Prof. Dr. Arthur Benz

abenz@pg.tu-darmstadt.de
Tel: +49 (0)6151/ 16-57355
Raum: S4|23/207

Sekretariat

Franziska Krauß

krauss@pg.tu-darmstadt.de
Tel: +49 (0)6151/ 16-57354
Raum: S4|23/206

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